25 Jun

Die E-Zigarette — Hans Dampf in allen Gassen

Raucher hat es immer gegeben und es wird immer Zigaretten-Konsumenten geben, die nicht davon lassen können. Eine alternative Entwicklung sind E-Zigaretten, auch elektronische Zigaretten und Dampfer genannt. Raucher haben die Möglichkeit, auf diese umzusteigen, um sich von den klassischen Zigaretten zu entwöhnen und vielleicht Geschmack an der neuen Zigaretten-Generation zu finden. Zudem wird erklärt, dass sie weniger gesundheitsschädlich sind als normale Zigaretten. Landläufige Zigaretten, die aus den getrockneten Blättern der Tabakpflanze hergestellt werden, werden sie verdächtigt, Krebs hervorzurufen. Obwohl der neue Trend noch nicht so alt ist, sind bereits mehr als 460 verschiedene E-Zigaretten auf dem Markt, klicken Sie hier und sehen Sie die Auswahl, um Ihre Geschmacksrichtung zu finden.

E-Zigaretten sind batteriebetriebene Apparaturen, die durch elektrisch beheizte Wendel ein Liquid zum Verdampfen bringen, daher auch die Bezeichnung Dampfer. Der Nutzer inhaliert dabei den entstehenden Nassdampf. Es findet keine Verbrennung von Tabak, wie dies bei der klassischen Zigarette der Fall ist, statt. E-Zigaretten ähneln einem länglichen Rohr, das häufig wiederverwendbar durch austauschbare und nachzufüllende Patronen ist. Durch E-Zigaretten wird ein ähnliches Gefühl wie beim Inhalieren von Tabakrauch erzeugt, ohne dass Rauch entsteht. Das eigentliche Ziel von E-Zigaretten war es, das Rauchen einzuschränken oder gar aufzugeben. Ein Teil der Konsumenten findet diese Art des Rauchens förderlich.

E-Zigaretten — so dampft es

Die meisten Modelle bestehen aus vier Bestandteilen: einem Mundstück oder Patrone, einem Heizelement dem Zerstäuber, einer Batterie und einem Reservoir. Saugt der Konsument am Mundstück, wird ein Fühler am Zerstäuber aktiviert, sodass ein Liquid oder E-Saft verdampft. Die flüssige Lösung enthält verschiedene Mengen an Nikotin, Aromen und anderen Bestandteilen. Durch das Saugen am Mundstück inhaliert der Nutzer den sogenannten Dampf.

Das Mundstück ist eine Kartusche, an dessen Ende ein Schlauch fixiert ist. Der Zerstäuber fungiert als Heizelement, das die Flüssigkeit erwärmt und zum Vaporisieren bringt. Das Liquid kann vom Konsumenten eingeatmet werden. Ein normalerweise wieder aufladbarer Akku versorgt das Heizelement mit Strom. Und der Fühler kurbelt die Heizung an, wenn der Konsument der E-Zigarette an seinem Gerät saugt.

Geschmacksrichtungen

Über eine zu kleine Auswahl an Geschmacksrichtungen brauchen sich E-Zigaretten-Nutzer nicht zu beklagen. Sie genießen vielfältige Geschmackskompositionen. Neben Bezeichnungen wie traditionell finden Nutzer Menthol, Zitrusfrüchte, Wassermelone, Apfel, oder Pfefferminze und viele weitere. Daneben gibt es Geschmacksstoffe, deren Geschmacksrichtung entweder süß oder sauer ist und die dem Dampfer einen Kühleffekt bieten. Zusammensetzungen aus Menthol und Tabak erinnern viele Nutzer an traditionelle Zigaretten. Mit Sicherheit können sogar bestimmte Marken imitiert werden. Daneben finden Konsumenten von E-Zigaretten Starter-Sets für Anfänger sowie Ergänzungs-Sets für Fortgeschrittene.

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