03 Jun

Ärztehaus: was ist das?

Medizin unter einem Dach

Ein Ärztehaus wie auch als Fachärztezentrum, auch Ärztezentrum bezeichnet und steht für einen gemeinsamen Standort von Arztpraxen verschiedener Ärzte. Das Ärztehaus ist zudem eine bauliche Lösung, um Praxen von Gesundheitsdienstleistern unterzubringen. So ein Gebäude benötigt für die Errichtung und den Betrieb im Gegensatz zu einer Klinik und einem Krankenhaus keine baurechtlichen Sondervorschriften.

Mehrere Doktoren in einem Haus

Der Vorzug eines Ärztezentrums liegt in einer gemeinsamen Infrastruktur, wie beispielsweise einer Abteilung für ambulante Operationen, einem Labor oder einer gemeinsamen Radiologie. Den Patienten wird Gesundheit unter einem Dach angeboten. Ebenfalls eine Verteuerung der Arztniederlassungen auf Grund von hochwertigen und modernen Geräten wird durch die gemeinschaftliche Benutzung verhindert. Welche Ärzte im Ärztezentrum praktizieren, ist vom verfügbarem Personal abhängig, sowie von der Spezialisierung, und hängt auch vom Abteilungstand der näheren Krankenhäuser ab.oftmals befinden sich Dermatologie und Allergologie unter einem Dach, da diese beiden medizinischen Sparten zusammenarbeiten.

Die medizinische Versorgung wird gewährleistet

Vor allem im ländlichen Raum und in kleineren zentralen Orten, sind oftmals Fachärztezentren zu finden. Sie sind eine Zwischenstufe für die Versorgung zwischen dem Doktor im Ort, falls kein zuständiger Facharzt vorhanden ist und dem nächsten höherrangigen Krankenhaus. So ein Haus der Medizin schließt die Lücken, wenn es zu wenig niedergelassene Fachärzte vor Ort gibt. Mit einem Ärztezentrum bleibt die medizinische Fachversorgung gewährleistet.

Vielfältige Vorteile von Arztpraxen in Ärztehäusern

Von der Sicht eines Patienten aus, ist ein Ärztehaus sehr kompetent. Es gibt zwei Arten von Ärztezentren. Das eine ist ein ausschließlich fachärztlich geführtes Haus, welches medizinische Geräte, sowie Räumlichkeiten und Personal gleichzeitig mehreren ärztlichen Partnern zur Verfügung stellt. Der Patient hat hier meistens nur einen Ansprechpartner.
Oder es ist ein „hausarztorientiertes“ Haus vorhanden, in dem sich mehrere hausärztliche Praxen befinden, die mit den Fachärzten, wie beispielsweise Dermatologie oderAllergologie zusammenarbeiten.

Ebenfalls eine Apotheke ist meistens vorhanden. Dies hat den Vorteil, dass der Patient nur kurze Weg hat und rasch informiert wird. Dringend notwendige Untersuchungen oder auch ambulante Operationen werden binnen kürzester Zeit erledigt. Die umfassende Versorgung unter einem Dach erspart den Patienten viele Wege und ist sehr komfortabel. Wann immer jemand ärztliche Hilfe benötigt, ist ein Arzt zur Stelle.

Die Vorteile im Überblick

  • Mehrere Arztpraxen unter einem Dach
  • Rasche medizinische Versorgung
  • Schnelle Information über Krankheiten und Befunde
  • Nahe Anfahrt

Moderne Facharztzentren

Praxen in Ärztehäusern sind sehr flexibel und eine gut organisierte ambulante Versorgungsstruktur ist gewährleistet Patienten bevorzugen ein Arzthaus vor allem dann, wenn die Anzahl der Parkplätze vor dem Haus ausreichend ist und sich die Doktoren einfach mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen lassen. Ebenfalls ein Café steigert das Wohlbefinden der Patienten.

HEalthcare - auch fur deutsche

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Ein Facharztzentrum bietet den Menschen in der zuständigen Region eine umfassende medizinische Versorgung und arbeitet mit Krankenkassen, sowie mit Versicherungen zusammen. Ebenfalls regionale Versorgungs- und Präventionsprojekte können geplant werden.

Die Mediziner im Facharztzentrum arbeiten mit allen Kliniken und Krankenhäusern in der Nähe zusammen. Befindet sich ein Krankenhaus nur wenige Gehminuten von dem Arzthaus entfernt,können die dortigen Einrichtungen verwendet werden, falls eine ambulante Behandlung in der Arztpraxis oder nicht realisierbar ist.

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